Wenig Anlass zur Hoffnung auf dem Börsenparkett

NEU-ISENBURG (th). Jubel an der Börse sieht anders aus: Wieder einmal ging der Dax am Freitag auf Achterbahnkurs. Am frühen Abend erholte sich der Dax nach einem wischenzeitlichen Tief von 4034 Punkten bis zum Ende des elektronischen Handels wieder bis auf 4127 Punkte, blieb damit jedoch gut zwei Prozent im Minus.

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Im Fokus der Analysten steht derzeit die Aktie des Chemiekonzerns BASF, dessen Geschäft überraschend stark eingebrochen ist. In der zweiten Wochenhälfte gab es fünf Kauf- und drei Verkaufsempfehlungen.

Die Investmentbank Chevreux rät zum Einstieg bei Bayer. Meiden sollten Investoren hingegen die Aktien des Softwarekonzerns SAP, meint Independent Research.

Gegen den Trend konnten sich der Handelskonzern Metro und die Münchener Rückversicherung stemmen, die Postbank-Aktie verzeichnete hingegen zeitweise Einbußen von mehr als zehn Prozent. Damit dominieren bis auf weiteres am Aktienmarkt die zittrigen Hände, die Tag für Tag hohe Schwankungsbreiten bei den Kursen produzieren. Wenig Anlass zur Hoffnung gibt dabei die aktuelle Konjunkturanalyse des deutschen Bankenverbands, die für das kommende Jahr eine Stagnation der Wirtschaft in Deutschland prognostiziert.

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