BGW-Impfinitiative

Wettbewerb führt zu hohen Corona-Impfquoten

Corona-Impfquoten bei Klinikbeschäftigten von 100 Prozent? Das geht, wie ein Wettbewerb der Branchen-Berufsgenossenschaft zeigt.

Veröffentlicht:

Hamburg. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zieht ein positives Fazit ihrer im Februar gestarteten Impfinitiative, bei der sie mit dem bekannten Arzt und Entertainer Dr. Eckart von Hirschhausen kooperiert hat.

Unter dem Motto „Impfen schützt. Mich. Dich. Alle.“ konnten Kliniken und Pflegeeinrichtungen mit hoher Impfquote an einer Gewinnaktion teilnehmen. Nun stehen die Gewinner fest. Im Ergebnis zeige sich, dass eine Vielzahl von Betrieben hervorragende Impfquoten erreicht hat, so die BGW.

In allen drei Kategorien musste der Gewinnerbetrieb per Los aus einer Anzahl gleich gut aufgestellter Einrichtungen ermittelt werden. Gezogen wurden die Gewinner am 19. April durch den Vorstandsvorsitzenden der BGW Axel Schmidt.

Gewonnen haben folgende Betriebe:

Kategorie über 500 Mitarbeitende: Stiftung Jüdisches Krankenhaus Berlin, Berlin, mit einer Impfquote von 99,2 Prozent

Kategorie 100 bis 500 Mitarbeitende: Asklepios Klinik Alsbach GmbH, Alsbach-Hähnlein, mit einer Impfquote von 100 Prozent

Kategorie 50 bis 99 Mitarbeitende: Altenpflegeheim Betreutes Wohnen St. Josef, Waldshut-Tiengen, mit einer Impfquote von 100 Prozent

In 86   . 782 Fällen attestierte die BGW bis Ende 2021 das Vorliegen einer jobassoziierten Corona-Erkrankung. In 50 Fällen seien die Betroffenen gestorben, 2000 Versicherte litten noch unter dem Post-Covid-Syndrom. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

© Matt LaVigne | iStock

Neue in-vitro-Daten

DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

© Irina Esau | Getty Images/iStockphoto

Fokus: Integrität der Haut

Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

© Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz

Pilzinfektion Kopfhaut

Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Für Menschen ab 60 Jahren sind die Impfungen gegen Influenza, Corona, Pneumokokken und Herpes zoster (beide nicht im Bild) Standard-Impfungen. Für Menschen ab 75 Jahren kommt die RSV-Impfung hinzu.

© angellodeco / stock.adobe.com

Respiratorisches Synzytial Virus

STIKO: Alle Menschen ab 75 gegen RSV impfen!

Blickdiagnose: klinisches Bild mit typischen Effloreszenzen bei Herpes zoster.

© Mumemories / Getty Images / iStock

Zoster-Impfung

Schutz vor Herpes zoster und Rezidiven

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Abb. 1: Zeitaufwand pro Verabreichung von Natalizumab s.c. bzw. i.v.

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [9]

Familienplanung und Impfen bei Multipler Sklerose

Sondersituationen in der MS-Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Biogen GmbH, München
Impfungen – ob Influenza oder Reisezeit

© Springer Medizin Verlag GmbH

Impfungen – ob Influenza oder Reisezeit

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt a. M.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Digitale Integration: In der elektronischen Patientenakte sollen sämtliche Befunde, Verordnungen und Behandlungsstationen eines Patienten gespeichert werden. Den mündigen Umgang damit, müssen viele erst noch lernen.

© Andrea Gaitanides / stock.adobe.com

Datenschutz im Praxisalltag

ePA 2026: Schutzlücken bleiben – wie sie im Alltag umschifft werden können