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Eiweiß der Mutter regt Reifung des Embryogehirns an

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (eb). Die Gehirnreifung ungeborener Babys bekommt einen Schubs von der Mutter: Ein Eiweißbotenstoff aus dem mütterlichen Blut gelangt über die Plazenta in den Embryo und regt dort die Nervenzellen des Gehirns zum Wachstum und zur Verschaltung an.

Neurowissenschaftler aus Deutschland haben diesen Signalweg im Detail untersucht und diejenigen Moleküle im Embryogehirn identifiziert, die mit dem mütterlichen Botenstoff interagieren (J. Biol. Chem 36, 2008, 25036)

Abstract der Studie "The Survival-promoting Peptide Y-P30 Enhances Binding of Pleiotrophin to Syndecan-2 and -3 and Supports Its Neuritogenic Activity" im Journal of Biological Chemistry

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