Ärzte Zeitung, 10.09.2009

Starker Schutzeffekt von Vitamin C für die Haut

LEICESTER (ars). Vitamin C schützt die Haut nicht nur, indem es freie Radikale abfängt, es kann außerdem DNA-Schäden reparieren helfen. Britische Forscher haben nachgewiesen, dass es entsprechende Gene aktiviert (Free Radical Biology and Medicine 46, 2009, 78).

Außerdem regt Vitamin C ruhende Fibroblasten an, sich zu teilen und in verletzte Gebiete zu wandern. Die Ergebnisse sind nach Ansicht der Autoren für Präparate zur Wundheilung, Krebsmittel und Kosmetika relevant.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hoffnung für Leukämiepatienten

In den USA steht die erste Gentherapie zur Behandlung von Krebskranken vor der Zulassung. Auch in Deutschland dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es so weit ist. mehr »

Kaugummi erkennt Infektionen im Mund

Ein neuer Kaugummi-Schnelltest soll künftig dabei helfen, bakterielle Entzündungen früh im Mund zu erkennen. Die Idee ist so einfach wie hilfreich: Durch Kauen erkennt der Patient selbst, ob es ein Problem gibt. mehr »

Zwangsbehandlung nur als letztes Mittel

Das Bundesverfassungsgericht setzt enge Vorgaben für die Behandlung von nicht einsichtsfähigen Patienten gegen ihren Willen. Die Richter fordern ein Gesetz, das die Voraussetzungen für eine Zwangsbehandlung klar benennt. mehr »