Ärzte Zeitung, 02.09.2004

Achterbahnen sind nichts für Herzkranke

HASSLOCH (eb). Herzkranken und Übergewichtigen sollte von Extrem-Achterbahnen abgeraten werden.

Denn die Herzfrequenz könne bis zu 200 Schlägen pro Minute steigen, und es komme zu anhaltenden Unregelmäßigkeiten, so der Mannheimer Kardiologe Dr. Jürgen Kuschyk, der den Einfluß des Achterbahnfahrens auf das Herz untersucht hat.

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund:
Aufregende Achterbahn - noch zehn Minuten nach der Fahrt schlägt das Herz unregelmäßig

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »