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Oft macht erst eine Nitrattherapie bei KHK fit für Sport

BERGISCH-GLADBACH (ska/Rö). Für Koronarpatienten bekommt die Bewegungstherapie kombiniert mit Nitraten einen günstigen synergistischen Effekt. So kann nach Angaben von Professor Hans-Georg Predel ein wesentliches Ziel des Koronarsports in ambulanten Herzsportgruppen überhaupt erst realisiert werden: die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, die ein wichtiger prognostischer Faktor der KHK ist.

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Daran hat der Wissenschaftler von der Sporthochschule Köln bei einer Veranstaltung in Bergisch-Gladbach zu 40 Jahren Therapie mit dem Isosorbiddinitrat Isoket® erinnert. In dieser Zeit sind mehr als 25 Millionen Patienten mit diesem Medikament behandelt worden.

Wie Predel bei der Veranstaltung von Schwarz Pharma berichtete, kann bereits die Umstellung von der Nitrat-Therapie mehrmals täglich auf einmal täglich mit dem Langzeitnitrat Isosorbiddinitrat (Isoket® retard 120 mg) eine Erhöhung der Lebensqualität und eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit bewirken.

Dies ist in der IQOLAN (Internetbased Quality Of Life assessment of patients with Angina pectoris on Nitrate therapy) belegt worden. Eine wesentliche Erkenntnis der letzten Jahre sei auch, daß Fitneß sowohl bei Gesunden als auch bei KHK-Patienten die Prognose verbessert.

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