Ärzte Zeitung, 13.07.2010

Nils-Alwall-Preis für Aachener Kalkforscher

AACHEN (eb). Dr. Georg Schlieper, Internist und Nephrologe am Universitätsklinikum Aachen, hat den mit 10 000 Euro dotierten Nils-Alwall-Preis erhalten, einen der beiden höchst dotierten Preise der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. Ihm ist es in Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftslabor für Elektronenmikroskopie der RWTH Aachen gelungen, die Entstehung von Gefäßverkalkungen besser zu verstehen. Mit hochauflösenden elektronenmikroskopischen Verfahren zur Materialanalyse fand Schlieper Mikroverkalkungen in jeder zweiten Blutgefäßwand von Dialysepatienten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »