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USA: Kosten für KHK explodieren

DALLAS (hub). In den kommenden 20 Jahren erwarten die USA, dass 40 Prozent der Bevölkerung eine kardiovaskuläre Erkrankung haben. Es wird prognostiziert, dass die Inzidenz kardiovaskulärer Erkrankungen insgesamt um 10 Prozent zunimmt.

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Die Inzidenz von Bluthochdruck würde um 10 Prozent, die von Herzschwäche und Schlaganfall um jeweils 25 Prozent steigen, teilt die US-Herzgesellschaft AHA mit. Und bei KHK gebe es nach AHA-Angaben eine Zunahme von knapp 17 Prozent bis 2030.

Diese Entwicklung würde die direkten medizinischen Kosten durch die Therapie der Patienten mit Bluthochdruck, KHK, Herzinsuffizienz oder Schlaganfall verdreifachen. In Euro ausgedrückt würden demnach die Kosten von derzeit 200 Milliarden auf knapp 590 Milliarden steigen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnten zum Großteil verhindert werden, heißt es weiter. Das Gesundheitssystem müsse daher den Fokus stärker auf Prävention und frühe Intervention legen, fordert die AHA.

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