Ärzte Zeitung, 06.10.2014

Julius-Springer-Preis

Gefäßchirurgin vergleicht Stent-Modelle

HEIDELBERG. Zum fünften Mal hat Springer Medizin die beste Arbeit in der Zeitschrift "Gefäßchirurgie" mit dem Julius-Springer-Preis prämiert (2014; 19: 358-363).

Das Preisgeld im Wert einer Open-Choice-Publikation geht an Dr. Sabine Kischkel, Klinik und Poliklinik für Allgemeine, Thorax-, Gefäß- und Transplantationschirurgie an der Universitätsmedizin Rostock, für den Beitrag "Biodegradierbare Polymerstents für die vaskuläre Applikation im Karotis-Modell beim Schwein".

Sie und ihr Team haben einen abbaubaren mit einem Metallstent verglichen. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Viele falsche Vorstellungen, was Krebs verursacht

Stress, Handystrahlen und Trinken aus Plastikflaschen lösen Krebs aus, denken viele fälschlicherweise. Die wahren Risikofaktoren kennt nur jeder Zweite, so eine Studie. mehr »

Höherer Zuschlag für Terminvermittlung

Das Bundeskabinett will sich heute mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz beschäftigen. Am Entwurf wurde vorab noch gebastelt – er enthält wichtige Änderungen. mehr »

Die übersehene Speiseröhren-Entzündung

Lange glaubte man, die eosinophile Ösophagitis komme nur selten vor. Inzwischen zeigt sich: Es gibt immer mehr Patienten mit dieser chronischen Entzündung der Speiseröhre. mehr »