Direkt zum Inhaltsbereich

Aufklärung

Kampagne zu Herzschwäche gestartet

Eine multimediale Aufklärungskampagne motiviert Patienten mit Herzinsuffizienz, sich früh beraten zu lassen.

Veröffentlicht:

NÜRNBERG. Über zwei Millionen Deutsche leiden unter Herzinsuffizienz. Um bei Patienten und deren Angehörigen die Aufmerksamkeit gegenüber dieser schweren Erkrankung zu steigern, startet das Unternehmen Novartis zum Weltherztag am 29. September die multimediale Aufklärungskampagne mit dem Slogan "Helfen Sie Ihrem Herz wieder auf die Beine".

Die Kampagne soll über typische Symptome aufklären und Betroffene motivieren, frühzeitig das Gespräch mit ihrem Arzt zu suchen. Denn trotz der Schwere und Malignität wird die Erkrankung häufig unterschätzt und ihre Anzeichen, wie Kurzatmigkeit, ständige Müdigkeit und Knöchelödemen, werden von Patienten oft für harmlose Altersbeschwerden gehalten. Häufig erfährt der Arzt daher erst von den Symptomen, wenn diese bereits den Alltag des Patienten erheblich beeinträchtigen.

Kernstück der Kampagne ist ein animierter TV-Spot. Darin werden die Symptome der Herzinsuffizienz sowie deren Einschränkungen im Alltag am Beispiel einer Großmutter in Trickfilmform verständlich erzählt. Maßnahmen im Print- und Online-Bereich begleiten den TV-Spot.(eb)

Weitere Infos unter: www.herzschwäche.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Deutscher Rheumatologiekongress startet

Rheumatoide Arthritis: Eingreifen, bevor sie ausbricht!

Überblick

Zu unserer Themenseite Medizin

Lesetipps
Eine Tafel mit digitale Ziffern und in der Mitte steht "KI"

© 3dkombinat / stock.adobe.com

Interview zum Urologie-Kongress

Wie wird KI die Urologie verändern, DGU-Präsidentin Krege?

Roboter schreibt mit einem Stift

© Shafay / Stock.adobe.com

Diagnostik, Dokumentation und Co

KI in der Medizin: Diese Limitationen sollten Ärzte im Blick haben