Ärzte Zeitung, 16.06.2010

Malariamittel bei SLE senken Thromboserisiko

HAMILTON (hub). Zur Therapie von Patienten mit systemischem Lupus erythematodes eingesetzte Malariaarzneien wie Hydroxychloroquin senken das Thromboserisiko. Das hat eine Studie mit etwa 150 SLE-Patienten ergeben (Arthritis Rheum 2010; 62: 863).

SLE-Patienten mit Antimalariatherapie hatten rechnerisch ein 68 Prozent geringeres Thromboserisiko als jene ohne diese Therapie. Das verringerte Risiko galt dabei für venöse als auch arterielle Thrombosen.

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