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Reisemedizin

Risiko für Schlafkrankheit ist in der Serengeti erhöht

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DÜSSELDORF. In Ostafrika besteht ein Risiko für die Schlafkrankheit, warnt das CRM Centrum für Reisemedizin. Anlass ist eine Erkrankung bei einem Reiserückkehrer aus den Niederlanden. Er hatte sich Mitte Mai im Nordwesten Tansanias aufgehalten und dabei unter anderem den Serengeti-Nationalpark besucht.

Auch andere Besucher des Parks waren im Verlauf der letzten Jahre nach der Rückkehr an dieser gefährlichen Parasitose erkrankt. Reisenden sollten Schutzmaßnahmen vor Insekten eingeschärft werden, rät das CRM.

Zu beachten ist, dass die Tsetse-Fliegen als Überträger tagaktiv sind. Reaktionen an der Insekten-Stichstelle und unklares Fieber können auf eine Infektion hindeuten. Betroffene sollten sofort einen Arzt aufsuchen. (eis)

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