Ärzte Zeitung, 23.11.2010

Hepatitis-B-Infektion ist weltweit eine Gefahr

FRANKFURT AM MAIN (eb). Hepatitis B kommt weltweit vor, besonders in Asien und Zentralafrika. Daran erinnert das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF).

Das Virus wird durch Sexualkontakte, Transfusionen, Spritzen, Nadeln, Tattoos oder Piercings übertragen und ist über Antikörper im Blut nachweisbar. Ein chronischer Verlauf begünstigt Leberzellkarzinome.

www.vorsorge-online.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Ein Gelähmter kann wieder gehen

Ein querschnittsgelähmter Mann kann wieder einige Schritte gehen - dank der elektrischen Rückenmark-Stimulation. Von Heilung wollen die Ärzte aber nicht sprechen. mehr »

OTC-Gebrauch verfälscht Laborwerte

Die meisten Patienten nehmen gelegentlich freiverkäufliche Arzneimittel ein. Nur wenige legen das gegenüber ihrem Arzt offen. Das hat Folgen, etwa für die Interpretation von Laborergebnissen. mehr »