Ärzte Zeitung, 19.12.2007

Forschungen zu Lymphom werden weiter gefördert

GÖTTINGEN (eb). Seit 2003 besteht das Verbundprojekt "molekulare Mechanismen bei malignen Lymphomen". Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt nun mit über 3,7 Millionen Euro weitere drei Jahre.

Die Universität Göttingen hat zentrale Koordination für die Forschungsarbeiten. Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der zweiten Förderperiode: Lässt sich die Klassifikation und Diagnostik von Lymphomen durch neue, molekulare Techniken verbessern?

Und: Welche Veränderungen von Genen führen zur bösartigen Entartung? Bei der Erforschung dieser Fragen ist übergeordnetes Ziel, die Behandlung bei mit Lymphomen zu verbessern und neue Ansätze für die Therapie zu identifizieren.

Informationen im Internet unter: www.lymphome.de/Projekte/MMML

Topics
Schlagworte
Krebs (10996)
Onkologie (8345)
Organisationen
Deutsche Krebshilfe (578)
Krankheiten
Krebs (5537)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

15:57 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »