Forschungen zu Lymphom werden weiter gefördert

GÖTTINGEN (eb). Seit 2003 besteht das Verbundprojekt "molekulare Mechanismen bei malignen Lymphomen". Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt nun mit über 3,7 Millionen Euro weitere drei Jahre.

Veröffentlicht:

Die Universität Göttingen hat zentrale Koordination für die Forschungsarbeiten. Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt der zweiten Förderperiode: Lässt sich die Klassifikation und Diagnostik von Lymphomen durch neue, molekulare Techniken verbessern?

Und: Welche Veränderungen von Genen führen zur bösartigen Entartung? Bei der Erforschung dieser Fragen ist übergeordnetes Ziel, die Behandlung bei mit Lymphomen zu verbessern und neue Ansätze für die Therapie zu identifizieren.

Informationen im Internet unter: www.lymphome.de/Projekte/MMML

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Im Kampf gegen Leukämie und maligne Lymphome

Auf der Suche nach Stammzellspendern

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Durvalumab im Real-World-Vergleich

© Springer Medizin Verlag

ED-SCLC

Durvalumab im Real-World-Vergleich

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Abb. 1: Finale Analyse der SPOTLIGHT-Studie zum fortgeschrittenen, Claudin-18.2-positiven und HER2-negativen Adenokarzinom des Magens/AEG: Gesamtüberleben (PPS-Population)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [8]

Adenokarzinom des Magens/gastroösophagealen Übergangs

Zolbetuximab: Standardtherapie bei CLDN18.2+/HER2− Magenkarzinomen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Astellas Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Systematisches Review

Kortikosteroide bei schwerer Pneumonie wahrscheinlich nützlich

Lesetipps
Eine Frau fässt sich mit den Händen an die Brust

© Art_Photo / stock.adobe.com

Unterschiede der Geschlechter

Herzinfarkte und Ischämie bei Frauen: Was ist wirklich anders?