Ärzte Zeitung, 17.03.2010

Hochdotierter Preis für Münchener Krebsforscher

MÜNCHEN (eb). Dr. Hendrik Poeck vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München ist mit dem Forschungspreis der Walter Schulz Stiftung ausgezeichnet worden (www.walter-schulz-stiftung.de).

Mit 25 000 Euro Preisgeld ist es die höchstdotierte Auszeichnung für Krebsforschung in Deutschland, teilt die Stiftung mit. Der Forscher wurde für Arbeiten zu körpereigenen Abwehrsystemen gegen Infektionen und Tumorzellen ausgezeichnet.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Ein Gelähmter kann wieder gehen

Ein querschnittsgelähmter Mann kann wieder einige Schritte gehen - dank der elektrischen Rückenmark-Stimulation. Von Heilung wollen die Ärzte aber nicht sprechen. mehr »

OTC-Gebrauch verfälscht Laborwerte

Die meisten Patienten nehmen gelegentlich freiverkäufliche Arzneimittel ein. Nur wenige legen das gegenüber ihrem Arzt offen. Das hat Folgen, etwa für die Interpretation von Laborergebnissen. mehr »