Ärzte Zeitung, 01.06.2010

Mikroskop soll Tumoren schneller aufspüren

DRESDEN (ddp). Forscher des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden wollen die Krebsdiagnose jetzt erheblich beschleunigen. Ermöglichen soll dies ein neu entwickelter Mikroskopkopf, der einen Durchmesser von lediglich 8 mm hat. Er kann Gewebezellen mit einer Größe von nur 10 bis 20 Mikrometern optisch auflösen und darstellen. Eingepasst in die Spitze eines Endoskops lässt er sich künftig für die in-vivo-Krebsdiagnose nutzen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »