Ärzte Zeitung, 27.09.2011

Familie und Darmkrebs: Vorsorge ist angesagt

FRANKFURT/MAIN (eb). Erkrankt ein Familienmitglied an Darmkrebs, sollten sich die Angehörigen zügig um eine Vorsorgeuntersuchung kümmern, rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF).

Denn der Krebs kann erblich sein. Liegt eine genetische Veranlagung vor, tritt der Tumor oft schon in jungen Jahren auf. Bei diesem Risiko kann die jährliche Darmspiegelung sinnvoll sein.

Näheres enthält das Infoblatt "Tumor Vor- und Nachsorge".

Kostenloser Download: www.vorsorge-online.de, Bestellung: IPF, Postfach 1101, 63590 Hasselroth, Titel des Infoblattes angeben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Resistenzen behindern Kampf gegen Tuberkulose

Tuberkulose ist in Deutschland relativ selten – ganz eliminieren lässt sich die Infektionskrankheit aber noch immer nicht. Zu schaffen machen die Resistenzen. mehr »

Medi24 drängt kostenlos in den Markt

Ein großer schweizer Anbieter telefonischer Arztkontakte lockt zur Markteinführung mit einem besonderen Angebot: Patienten sollen kostenfrei via Telefon medizinischen Rat erhalten. mehr »

Bluttest auf Brustkrebs keine Revolution

Ein Bluttest auf Brustkrebs komme noch dieses Jahr auf den Markt, verkündete vor kurzem die Uniklinik Heidelberg – und erntete heftige Kritik. Nun rudert sie zurück. mehr »