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Menschenzellen in Mäusehirnen

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WASHINGTON (mut). Menschliche Nervenstammzellen sind nicht wählerisch: Sie tun auch in Mäusegehirnen das, was sie in Menschengehirnen tun - nämlich Nervenzellen bilden.

Das stellten US-Forscher fest, nachdem sie in die Gehirne von Mäuseföten humane Nervenstammzellen injiziert hatten (PNAS 102, 2005, 18638). Die Zellen trugen zur normalen Entwicklung der Mäusegehirne bei.

Die Forscher wollten prüfen, wie sich transplantierte menschliche Stammzellen entwickeln - in Zukunft sollen daraus Therapien bei Parkinson oder Alzheimer entstehen. Ob die Mäuse mit den Menschen-Neuronen klüger waren als andere Mäuse, wird jedoch nicht berichtet.

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