Mehr Hilfe für Epileptiker durch eine Op

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ULM (dpa). Durch eine Hirnoperation könnte mehr Patienten mit Epilepsie als bisher geholfen werden. Das sagten Neurologen des Epilepsiezentrums Ulm-Bodensee gestern in Ulm aus Anlaß des bundesweiten Epilepsie-Tages heute.

In Deutschland haben etwa 800 000 Menschen Epilepsie. Meist werden die Patienten medikamentös behandelt. Etwa einem Viertel von ihnen hilft aber kein Medikament. Für einige von ihnen kommt eine Operation in Frage, bei der verändertes Hirngewebe entfernt wird.

Der Leiter der Epilepsie-Ambulanz am Universitätsklinikum Ulm, Privatdozent Dr. Holger Lerche, schätzt diese Zahl auf 50 000 Menschen. In den vergangenen zwölf Jahren sind an der Universitätsklinik Ulm 157 solcher Eingriffe gemacht worden.

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