Ärzte Zeitung online, 19.10.2016

Galenus-Preis/CharityAward

Heute große Preisverleihung in Berlin!

Der inoffizielle "Nobelpreis" für Pharmakologie: In Berlin wird der Galenus-Preis 2016 für innovative Arzneimittel und herausragende Grundlagenforschung vergeben, außerdem der CharityAward für Alltagshelden.

Heute große Preisverleihung in Berlin!

© Michael Setzpfandt

BERLIN. Mit Spannung wird die Verleihung des von Springer Medizin Ärzte Zeitung gestifteten Galenus-von-Pergamon-Preises 2016 und des CharityAwards 2016 erwartet. Im Rahmen einer Gala werden die Preisträger heute ab 19 Uhr in Berlin gekürt.

Für manche ist er der inoffizielle "Nobelpreis" für Pharmakologie: der Galenus-von-Pergamon-Preis. Mit dem CharityAward würdigt Springer Medizin Ärzte Zeitung die Arbeit von Menschen, die sich mit viel persönlichem Engagement für Kranke oder Bedürftige in Deutschland engagieren.

Die nominierten Kandidaten für den Galenus-Preis 2016 sind zwölf Arzneimittel - drei in der Kategorie "Primary Care", fünf in der Kategorie "Specialist Care" und vier in der Kategorie "Orphan Drugs".

Außerdem gibt es einen Preis für die Grundlagenforschung, um den sich fünf Forscherteams beworben haben.

Wir twittern live von der Veranstaltung unter dem Hashtag #Galenus16 .

Ein Bericht über die Preisträger erscheint um 23 Uhr online. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fischkuss bringt Angler fast um

Ein Hobbyfischer zieht eine kleine Seezunge aus dem Wasser. Kurz darauf steht sein Herz still – aber nicht vor lauter Anglerglück, wie Ärzte bald herausfinden. mehr »

Erste Beschwerden gegen Facebook und Google

Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. mehr »

CRISPR/Cas-Methode - Zwischen Zauberwerk und Hexenkunst?

Die CRISPR/Cas-Methode könnte hohen therapeutischen Nutzen stiften. Sie lässt aber auch Allmachtsfantasien blühen. Der Ethikrat sieht dies skeptisch und fordert mehr Regulierung. mehr »