Ärzte Zeitung, 11.01.2007

BUCHTIP

Arneimittel-Infos im Überblick

Einen schnellen Zugriff auf relevante Informationen häufig gebrauchter Arzneimittel im klinischen Alltag ermöglicht das Buch "Fakten.Arzneimittel 2007" von Dr. Detlev Schneider aus Moers und Dr. Frank Richling aus Hemer. Es ist jetzt in der dritten und aktualisierten Auflage erschienen.

Die Medikamente sind nach 19 Indikationsgebieten von "Analgetika" bis "Augen" geordnet. In diesen Kapiteln werden die Wirkstoffe mit allen wichtigen Angaben stichpunktartig für das schnelle Nachschlagen aufgeführt. Im Register finden sich zusätzlich die Handelsnamen einschließlich der Generikanamen mit zugehörigen Seitenangaben. Weiterhin gibt es differenzierte Hinweise für die Dosierung bei Leber- oder Niereninsuffizienz sowie für Kinder.

Neu aufgenommen wurde die Tabelle "Notfallmedikamente". Das Büchlein soll nach Angaben des Verlages jährlich aktualisiert werden. (ner)

Schneider, D., Richling, F.: Fakten.Arzneimittel 2007, Thieme-Verlag, 3. Auflage 2006, 538 Seiten, Preis: 4,95 Euro, ISBN 3-13-140543-0

Topics
Schlagworte
Panorama (32621)
Krankheiten
Niereninsuffizienz (1067)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Alternativszenario voller Sprengkraft

Bei einem Modellprojekt in Baden-Württemberg ist die sektorenübergreifende Versorgung durchgespielt worden. Der Abschlussbericht enthält Empfehlungen, die es in sich haben - und das Konfliktpotenzial deutlich machen. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »