Ärzte Zeitung, 06.12.2004

Wegen Ufos zu schnell gefahren...

Großer Einfallsreichtum ist den britischen Autofahrern eigen, wenn es darum geht, Geschwindigkeitsübertretungen in den richtigen Kontext zu stellen.

So rechtfertigte sich ein Verkehrsteilnehmer im Nordosten Englands mit dem Hinweis, er sei nach Sichtung eines Ufos vor Schreck ohnmächtig geworden und habe das Bewußtsein erst beim Blitzen wiedererlangt.

Ein anderer Autofahrer klärte die Polizei darüber auf, daß nicht er, sondern ein tief fliegendes Flugzeug die Radarfalle aktiviert habe. Auch Windvibrationen durch ein Surfbrett auf dem Dachgepäckträger können die Vorrichtung demnach täuschen.

Einer der Verkehrssünder gab an, durch heftiges Niesen versehentlich zu stark Gas gegeben zu haben. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Parodontitis als Risikofaktor für Krebs?

Ist eine Zahnbettentzündung ein Risikofaktor für bestimmte Krebsarten? Innerhalb einer großen Gruppe Frauen in der Menopause haben Forscher deutliche Zusammenhänge gefunden. mehr »

3-D-Druck ersetzt Gips-Zahnabdrücke

Die 3-D-Technologie hat längst Einzug in die Medizin gehalten. In München gibt es eine volldigitale Kieferorthopädie-Praxis. Vom Scan bis zum 3-D-Druck des Zahnmodells läuft alles digital. mehr »

Hilfe für die Seele gefordert

Eine Krebsdiagnose ist ein Schock. Die Psychoonkologie soll helfen. Aber die Unterstützung ist wenig bekannt und unterfinanziert. mehr »