Ärzte Zeitung, 03.02.2012

Fundsache

Da hilft nur noch der Fußballgott!

Dass die irische Billigfluglinie Ryanair mit der Erfindung immer neuer Einnahmequellen - zuletzt wurde mit einer Gebühr für die Benutzung der Bordtoilette gedroht - ihre Kunden zur Verzweiflung treiben kann, ist bekannt.

Neu ist, dass offenbar auch die Personalpolitik des Unternehmens Angestellte zum Wahnsinn treiben kann.

Denn anders ist kaum zu erklären, warum ein englischer Fußball-Fan sich im Premier-League-Spiel zwischen dem FC Everton und Manchester City mit Handschellen an einen Torpfosten gekettet hat und diese Aktion eben mit der Personalpolitik der Iren begründete.

Die Partie musste deshalb am Dienstagabend kurz vor der Halbzeit für viereinhalb Minuten unterbrochen werden. Die Polizei befreite den Mann schließlich vom linken Pfosten des City-Keepers Joe Hart und nahm ihn fest. Der FC Everton bezwang den Tabellenführer mit 1:0. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3203)
Organisationen
Ryanair (22)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »