Ärzte Zeitung, 26.07.2012

Highlights 2004

Mehr als 3,5facher Satz ist erlaubt

Mehr als 3,5facher Satz ist erlaubt

Karlsruhe im November 2004. Ärzte können bei Privatliquidationen in Einzelfällen mehr als den 3,5fachen Satz der Gebührenordnung (GOÄ) abrechnen, wenn wegen des besonderen Aufwands eine angemessene Vergütung durch die GOÄ nicht mehr gewährleistet ist.

Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Auf diese Weise werde sichergestellt, dass dem Arzt/Zahnarzt nicht unangemessene niedrige Vergütungssätze oder von ihm abgelehnte Leistungsstandards zugemutet würden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alltags-Chemikalien schaden dem Sperma

In einer Studie an Spermien haben Forscher schädliche Effekte von Alltagschemikalien festgestellt. Problematisch: Die Einzelstoffe potenzieren ihre Wirkung gegenseitig. mehr »

Nervenärzte schlagen Alarm

Der Spitzenverband ZNS ist besorgt: Die Versorgung von Demenz-, Parkinson- und Schlaganfallpatienten gerate in Gefahr, warnen die Nervenärzte. mehr »

Das läuft falsch bei der Diabetes-Vorsorge

Viele Versuche, Diabetes und Adipositas vorzubeugen, sind zum Scheitern verurteilt: Gesundheitstage an Schulen und eine Zuckersteuer gehören dazu. Diabetes-Experte Prof. Stephan Martin würde die Ressourcen anders verteilen. mehr »