Ärzte Zeitung, 14.12.2010
 

Stipendium "Aufstieg durch Bildung"

BERLIN (eb). Start frei für das inzwischen sechste Auswahlverfahren zum Aufstiegsstipendium, das im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung realisiert wird: Bis zum 31. Januar 2011 können sich Berufserfahrene, die ein Studium planen, unter der Internetadresse www.aufstiegsstipendium.de online bewerben. Die Auswahlgespräche werden im April 2011 in Bonn stattfinden.

Das Aufstiegsstipendium ist ein Programm der Begabtenförderung und ein wichtiger Baustein der Qualifizierungsinitiative "Aufstieg durch Bildung" der Bundesregierung. Das Förderprogramm unterstützt Berufserfahrene, die besonderes Talent und Engagement bewiesen haben, bei ihrem ersten Hochschulstudium.

Die SBB - Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - führt die Auswahl der Stipendiaten durch und begleitet sie während des Studiums. Start des Aufstiegsstipendiums war im Sommer 2008. In bislang vier Auswahlverfahren konnten bereits rund 2000 Stipendiaten aufgenommen werden.

www.aufstiegsstipendium.de

Topics
Schlagworte
Schule (689)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Überlebensvorteil bei Übergewicht nur ein Trugschluss?

Übergewicht ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor, doch wer schon eine entsprechende Erkrankung hat, lebt länger. Stimmt dieses "Adipositas-Paradox" vielleicht gar nicht? mehr »

Oh, Britannia! Was hat der "Brexismus" aus dir gemacht?

Von wegen Tea Time, Queen und Linksverkehr: Nicht nur der Blick der Briten auf die EU hat sich geändert. Umgekehrt blicken auch Menschen weit außerhalb Europas inzwischen mit Unverständnis auf die Insel. mehr »

Sechs Kassen auf der Kippe – Barmer-Chef fordert Reformen

Dramatischer Zwischenruf: Das wirtschaftliche Gefüge der GKV sei instabil, sagt Barmer Chef Straub. Rund ein halbes Dutzend großer Kassen würden nur noch von der guten Konjunktur getragen. mehr »