Ärzte Zeitung, 09.02.2011

Diskussion zur Bildungsgerechtigkeit

BERLIN (eb). Stärker als in anderen Ländern hängt in Deutschland der Bildungserfolg von der sozialen Herkunft ab.

Für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen, ist ein Gebot der Fairness gegenüber den jungen Menschen und ein Schlüssel für die Lösung vieler gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Aufgaben.

Doch was ist gerecht? Und: Ist das Leistungsprinzip als oberster Beurteilungsmaßstab mit dem Anspruch auf Chancengerechtigkeit in der Bildung vereinbar?

Zu diesen Themen lädt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft am 18. Februar nach Berlin ein. An der Diskussion sollen auch Schüler teilnehmen.

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