Ärzte Zeitung, 27.10.2009

Der Osten holt weiter auf

BERLIN (ble). 20 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Unterschiede zwischen den Deutschen in Ost und West in den meisten gesundheitlichen Bereichen verringert oder angeglichen. Das geht aus einem gestern von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) vorgestellten Report des Robert Koch-Instituts in Berlin hervor.

Demnach bestehen kaum noch abweichende Verhaltensmuster beim Konsum von Alkohol oder Tabak, bei Ernährung und Bewegung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

38 Prozent mehr psychische Diagnosen bei jungen Erwachsenen

Immer mehr junge Erwachsene leiden unter psychischen Erkrankungen. Allein die Diagnose Depressionen hat um 76 Prozent seit 2005 zugenommen, so der Arztreport 2018. mehr »

Vorhofflimmern schlägt aufs Hirn

Nicht nur ein Risikofaktor für Schlaganfall: Vorhofflimmern ist auch für das Gehirn gefährlich. Angststörungen und kognitive Einschränkungen sind Nebenwirkungen, so eine Studie. mehr »

Gericht urteilt über Diesel-Fahrverbote

Müssen Städte die Feinstaub-Notbremse ziehen und Diesel-Fahrzeuge aus den Innenstädten verbannen? Bejaht das Bundesverwaltungsgericht dies, könnte auch die Gesundheitswirtschaft in die Bredouille kommen. mehr »