Ärzte Zeitung, 24.11.2009

Kommunikation - Zauberwort der Gesundheitsbranche

HAMBURG (di). Kommunikation in der Gesundheitswirtschaft steht im Zentrum einer Tagung in Hamburg. Am 8. und 9. Dezember treffen sich Kommunikationsprofis aus dem Gesundheitswesen in der Handelskammer Hamburg.

Das Forum für Marketingkommunikation und strategische Public Relations in der Gesundheitswirtschaft will verdeutlichen, dass professionelle Kommunikation den Erfolg von Unternehmen im Gesundheitswesen beeinflusst.

Besonders Kliniken und Leistungserbringer, die neue Versorgungsformen anstreben, sind nach Auffassung der Veranstalter davon berührt - die Erfahrungen mit dem passenden kommunikativen Instrumentarium halten sie dagegen meist noch für gering ausgeprägt.

Ziel des Kongresses ist auch, Praktiker und Experten, Berufsneulinge und erfahrene Kommunikationsprofis zusammen zu führen. Referenten sind Geschäftsführer und Sprecher großer Kliniken und Verbände. Zu den Themen des zweitägigen Kongresses zählen etwa Einweiserkommunikation, Kundenbindung durch Information und Patientencoaching, Präsentation von Qualitätsberichten, Krisenkommunikation, Markenprofile von Kliniken und Klinikmarketing mit Selbstzahlerangeboten.

Informationen: www.kommunikation-gesundheitswirtschaft.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »