Ärzte Zeitung, 07.12.2009

Apotheker: Mehraufwand durch Rabattverträge

BERLIN (hom). Nach Einschätzung des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) sorgen die von den Krankenkassen abgeschlossenen Rabattverträge für patentfreie Arzneimittel für einen steigenden Personalaufwand in Apotheken. "Die Apotheken setzen die Rabattverträge der Kassen ordnungsgemäß um, müssen dafür aber viel Zeit und Energie investieren", sagte DAV-Chef Fritz Becker in Berlin.

Bei jedem auslaufenden oder in Kraft tretenden Rabattvertrag einer Kasse entstehe bei den davon betroffenen Patienten ein "hoher Erklärungsbedarf", der vom Apotheker abgedeckt werden müsse.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »