Förderung für Pädiatrie-Zentrum

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HEIDELBERG (mm). Um die Strahlenbelastung für Kinder bei diagnostischen Verfahren zu reduzieren, fördert die "Joachim Siebeneicher-Stiftung" die Heidelberger Kinderradiologen am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin mit 216 000 Euro. "Wir forschen intensiv daran, wie wir diagnostische Methoden mit Röntgenstrahlen durch Methoden ohne Strahlenbelastung ersetzen können", sagt Privatdozent Dr. Jens-Peter Schenk, Leiter der Sektion Kinderradiologie.

So etablierte das Team der Heidelberger Kinderradiologie die Kernspintomografie in der Diagnostik von Lungenerkrankungen, wofür zuvor die Computertomografie herangezogen wurde.

Die "Joachim Siebeneicher-Stiftung" wurde 1974 von Dr. Joachim Siebeneicher und seiner Frau Charlotte gegründet. Die Stiftung fördert unter anderem Projekte in der biomedizinischen Forschung, im öffentlichen Gesundheitswesen sowie in der Jugend- und Altenhilfe.

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