Ärzte Zeitung, 27.01.2011

Patienten erhalten ab Februar wieder Rat

BERLIN (sun/dpa). Patienten können sich bald wieder bei der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) über Ärzte und Kliniken beschweren. Am 15. Februar wird die kostenlose Beratungshotline der UPD freigeschaltet.

Ein Netz regionaler Beratungsstellen soll demnächst folgen. Die zehnjährige Modellphase für die Patientenberatung lief Ende 2010 aus. Menschen mit Migrationshintergrund sollen Beratungen in ihrer Muttersprache erhalten, sagte der GKV-Spitzenverband.

Das Angebot der UPD kostet etwa 5,1 Millionen Euro. Sie wird aus Beitragsgeldern der gesetzlichen Kassen finanziert. Die PKV beteiligt sich mit 300.000 Euro pro Jahr.

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