Ärzte Zeitung, 26.04.2011

Für Studierende zählt die Berufsperspektive

BERLIN (eb). Wer studieren will, sieht dies als Investition in die eigene Zukunft. Für 70 Prozent tritt die finanzielle Belastung dabei in den Hintergrund.

Das hat das Hochschul-Informations-System (HIS) durch eine repräsentative Befragung von Schülern an allgemeinbildenden oder beruflichen Schulen im Jahr 2008 ermittelt. Gute Berufsaussichten und geringe Arbeitslosigkeit sind die Hauptgründe für eine Studienentscheidung.

Der Befragung zufolge erwägt nur ein Prozent der Befragten, aufgrund von Studiengebühren auf ein Studium zu verzichten. Eine Abwanderung in gebührenfreie Bundesländer lasse sich nicht nachweisen, berichtet das Bundesforschungsministerium.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »