Ärzte Zeitung, 21.08.2011

Hartmannbund mahnt Studienreform an

BERLIN (eb). Die Abschaffung des "Hammerexamens" und die Einführung der PJ-Mobilität müssen jenseits der bevorstehenden Verabschiedung des Versorgungsstrukturgesetzes auf der politischen Agenda bleiben.

Kristian Otte, Vorsitzender des Ausschusses der Medizinstudierenden im Hartmannbund, appellierte an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die von ihm angekündigten Verbesserungen bei der ärztlichen Ausbildung im Blick zu behalten.

Beide vom Minister in Aussicht gestellten Initiativen hatten zwar im Eckpunkte-Papier für das Versorgungsgesetz gestanden, waren aber nicht mehr im Regierungsentwurf enthalten.

Topics
Schlagworte
Politik & Gesellschaft (82499)
Organisationen
Hartmannbund (773)
Personen
Daniel Bahr (1072)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Pneumologen kritisieren Grenzwerte für Fahrverbote

16.30 hMehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx). mehr »

Alle vier Stunden ein Arzt weniger

Die Produktivität in der ambulanten Versorgung sinkt, warnt die KBV und macht darauf mit einer "Arztzeituhr" in ihrem Gebäude aufmerksam. Der Trend habe mehrere Gründe. mehr »

Lebensmittelallergie kommt oft mit dem Alter

Viele glauben, sie haben eine Nahrungsmittelallergie – dabei ist das oft falsch, so Forscher. Und wer eine hat, bekommt sie häufig erst als Erwachsener. mehr »