Ärzte Zeitung App, 04.09.2014

Ukraine-Konflikt

Verletzte Soldaten in Deutschland

HAMBURG. Deutschland ist dazu bereit, weitere verletzte ukrainische Soldaten zu behandeln, wenn die ukrainische Regierung darum bittet.

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Hans-Peter Bartels, sagte am Mittwoch im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, er könne sich vorstellen, dass die Behandlung der 20 verletzten Ukrainer "nicht die letzte Aktion dieser Art" sei.

"Das ist ein sichtbares Zeichen von Solidarität mit der Ukraine", sagte der SPD-Politiker. Am Dienstagabend war eine Bundeswehr-Maschine mit Verwundeten in Berlin gelandet. Sie werden in den Bundeswehrkrankenhäusern in Berlin, Ulm und Koblenz behandelt. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »