Ärzte Zeitung, 11.09.2008

Lieferengpässe in Apotheken befürchtet

BERLIN (eb). Nach Ansicht des Verbands ProGenerika sind Anfang 2009 Lieferengpässe in Apotheken nicht ausgeschlossen. Grund dafür seien die engen Vorlauffristen bei der Ausschreibung der AOK für 64 Wirkstoffe.

Da die Ausschreibung auf fünf Lose verteilt wurde, müssten sechs Wochen vor Jahresende 320 Rabattverträge geschlossen werden. ProGenerika schlägt vor, dass Patienten in einer Übergangsfrist noch ihre alten Medikamente bekommen können.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Quereinstieg zum Hausarzt – reicht ein Jahr Weiterbildung?

Der Deutsche Hausärzteverband warnt vor einer Verwässerung der Weiterbildung zum Allgemeinmediziner. Ein Jahr Weiterbildung reiche nicht für Umsteiger aus der Klinik. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »