Ärzte Zeitung, 21.06.2010
 

Beipackzettel für Blinde und Sehbehinderte

BERLIN (sun). Blinde und sehbehinderte Menschen können künftig die Gebrauchsinformationen von Arzneimitteln im Internet abrufen.

"Politik, Industrie und Selbsthilfeorganisationen haben gemeinsam ihr Ziel erreicht, den Blinden und Sehbehinderten barrierefreie Packungsbeilagen zur Verfügung zu stellen", betonte Annette Widmann-Mauz (CDU), Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium. Eine Kontraansicht soll Sehbehinderten das Lesen erleichtern, blinde Menschen erhalten eine akustische Version der Informationen.

www.patienteninfo-service.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Ebola-Überlebende auch 40 Jahre später noch immun

Eine Forscherin machte sich auf die Suche nach den Überlebenden des ersten Ebola-Ausbruchs – und verspricht sich davon wichtige Erkenntnisse. mehr »

Inhalatives Steroid bei Kindern – Keine falsche Zurückhaltung!

Die Angst vor Frakturen sollte bei asthmakranken Kindern kein Grund gegen die Kortisoninhalation sein. Zurückhaltung könnte sogar den gegenteiligen Effekt haben. mehr »

Ibuprofen plus Paracetamol so effektiv wie Opioide

Es müssen keine Opioide sein: OTC-Analgetika wirken bei Schmerzen in den Gliedmaßen ähnlich gut wie Opioide, so eine US-Studie. mehr »