Ärzte Zeitung, 16.09.2011

Ministerin Schröder will sich für IvF stark machen

BERLIN (bee). Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will die künstliche Befruchtung (IvF) stärker fördern.

Bei der Vorstellung ihrer politischen Pläne für die kommenden Monate sagte sie: "Dafür werde ich kämpfen". Mehr Einsatz für die Wiedereinführung der Kostenübernahme der IvF durch die Krankenkassen hatte Schröder bereits vor ihrer Babypause angekündigt.

Auf Anfrage der "Ärzte Zeitung" sagte eine Ministeriumssprecherin, dass es Gespräche darüber mit dem Bundesgesundheitsministerium gebe.

An entsprechenden Vorschlägen werde gearbeitet. Wann diese vorgelegt werden, dazu konnte die Sprecherin keine Zeitangaben machen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »