Ärzte Zeitung App, 19.08.2014

Diakonie/Caritas

Unterstützung für Iraker gefordert

BERLIN. Es mangelt an Nahrung, Trinkwasser oder Medikamenten: Die kirchlichen Hilfsorganisationen Diakonie und Caritas haben zu mehr Unterstützung für syrische und irakische Flüchtlinge im Irak aufgerufen. Beide Hilfswerke hätten ihr Engagement in den vergangenen Tagen erneut aufgestockt, teilten die Organisationen am Montag mit.

Im Irak fliehen Hunderttausende vor der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Um zu helfen, müssten Strukturen und Partnerschaften vor Ort ausgebaut werden. Die Hilfswerke fordern zudem die Einrichtung sicherer Zonen für Flüchtlinge wie Helfer. Diakonie-Mitarbeiter etwa hätten selbst aus umkämpften Städten fliehen müssen. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »