Ärzte Zeitung online, 08.02.2017

Afghanistan

Sechs Rot-Kreuz-Mitarbeiter erschossen

BERLIN. In Nordafghanistan sind sechs Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz erschossen worden. Das bestätigte ein IKRK-Sprecher.

Sie seien am Mittwochmorgen getötet worden. Zur Nationalität der Mitarbeiter wollte er zunächst nichts sagen.

Auch zu den Tätern gab es zunächst keine Informationen. Das Rote Kreuz genießt eigentlich auch unter Taliban einen besonderen Schutzstatus. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »