Ärzte Zeitung online, 20.12.2017

Jahresausblick

Schnittstelle Patient – Wie die Sektorengrenzen fallen

Ob an der Grenze ambulant/stationär oder auch nur zwischen Haus- und Fachärzten: Das sektorübergreifende Versorgungsgetriebe läuft alles andere als rund.

Schnittstelle Patient – Wie die Sektorengrenzen fallen

NEU-ISENBURG. Nach wie vor sind die Anreize zu kooperieren im deutschen Gesundheitswesen deutlich kleiner als jene zu konkurrieren. Viele Impulse, die die Politik gesetzt hat, zeigen nur begrenzt Wirkung.

Ein ganz Wichtiger, die Flexibilisierung der Kooperation und Niederlassungsmöglichkeiten ist über zehn Jahre her. Es ist die Basis, die derzeit mit vielen kleinen und großen Projekten der abgeschotteten Versorgung entgegenwirkt. Da werden im Sinne des Patienten Behandlungsnetzwerke – auch mit Kliniken – aufgebaut, elektronischer Datenaustausch vorangetrieben und Telemedizinprojekte aus der Taufe gehoben.

Auch beim Thema Versorgungssicherung der Zukunft sind die Ärzte an der Basis kreativ: Praxisnachfolge muss nicht immer der harte Schnitt zwischen alter und junger Ärztegeneration bedeuten.

 In diesem Special finden Sie Best-Practice-Beispiele, die in die Zukunft weisen – vorangetrieben von Ärzten. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Weniger Kardiologen = mehr Herztote?

In Bundesländern mit weniger niedergelassenen Kardiologen sterben mehr Patienten an Herzerkrankungen, so der aktuelle Herzbericht. mehr »

Personalmangel in der Pflege gefährdet Patienten

17.18Die Gesundheitspolitik der künftigen Regierung wird einen Schwerpunkt bei Pflege setzen müssen. Davon zeigen sich Fachleute im Vorfeld des Kongress Pflege überzeugt. mehr »

Fehlerquelle Datenschutzerklärung

Die meisten Praxis-Websites von Haus- und Fachärzten erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen. Das legt eine aktuelle Studie nah. mehr »