Ärzte Zeitung, 27.10.2009

Milliardenloch in der GKV kleiner als angenommen?

BERLIN (hom). Das für 2010 vorausgesagte Milliardendefizit in der gesetzlichen Krankenversicherung könnte geringer ausfallen als bislang angenommen. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine neue Studie des Berliner IGES-Instituts.

Danach droht den Kassen im kommenden Jahr statt des vom Schätzerkreis der Bundesregierung prognostizierten Minus von 7,5 Milliarden Euro lediglich ein Fehlbetrag von fünf Milliarden Euro. Die Lücke könnten die Kassen durch angesparte Rücklagen in gleicher Höhe wieder ausgleichen, wird IGES-Geschäftsführer Martin Albrecht im Blatt zitiert.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17805)
Personen
Martin Albrecht (16)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »