Ärzte Zeitung, 02.11.2009

Mitglieder schulden Kassen 630 Millionen Euro

BERLIN (ble). Die mit der schwarz-roten Gesundheitsreform zum 1. April 2007 eingeführte uneingeschränkte Versicherungspflicht hat bei den Kassen zu Beitragsrückständen in dreistelliger Millionenhöhe geführt: Bis zum 31. März dieses Jahres hätten sich offene Forderungen in Höhe von 198,4 Millionen Euro ergeben, bestätigte eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbands in Berlin.

Bei den freiwillig Versicherten beliefen sich die Beitragsrückstände sogar auf 431,9 Millionen Euro. Allerdings geht ein Teil der Verbindlichkeiten bei dieser Gruppe schon auf die Zeit vor dem 1. April 2007 zurück.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17178)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »