Direkt zum Inhaltsbereich

MDK bescheinigt hohe Pflegequalität im Norden

KIEL (di). Die Pflegequalität in Schleswig-Holstein ist nach Ansicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) deutlich gestiegen. Dies zeigen die Noten des MDK zur Pflegequalität.

Veröffentlicht:

Aktuell liegt die durchschnittliche Gesamtnote in Schleswig-Holstein für die Pflege in Heimen bei 1,8 und in der ambulanten Pflege durch Pflegedienste bei 2,1. Damit schneidet das Land deutlich besser ab als noch zu Beginn der Prüfungen vor knapp zwei Jahren, als die Durchschnittsnote nur 3,1 betrug.

Damals hatte die Benotung für Kritik an den Heimen, aber auch an den Prüfungen gesorgt. Seit 2011 wird jedes Pflegeheim und jeder ambulante Pflegedienst einmal jährlich durch den MDK geprüft. Der Landespflegeausschuss würdigte nach Veröffentlichung der Noten ausdrücklich die Arbeit der Pflegekräfte.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?