Ärzte Zeitung, 22.08.2011

Bundesrechnungshof fordert mehr Transparenz

BERLIN (sun). Der Bundesrechnungshof hat mehr Transparenz bei der gesetzlichen Krankenversicherung gefordert.

Viele Kassen seien mit "mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften vergleichbar", zitiert das Nachrichtenmagazin "Spiegel" einen Brief der Behörde an die gesetzlichen Krankenkassen. "Damit steigt das Bedürfnis, die finanzielle Lage einer Krankenkasse möglichst genau beurteilen zu können".

Die Politik hatte nach der Pleite der City BKK bereits auf ähnliche Forderungen reagiert. Krankenkassen sollen per Gesetz dazu verpflichtet werden, ihre Jahresbilanzen zu veröffentlichen.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17061)
Organisationen
BKK (2152)
Spiegel (1081)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Fünf wichtige Fakten zur Herzgesundheit der Deutschen

Heute wurde in Berlin der Herzbericht 2017 vorgestellt. Es zeigt sich, dass Herzerkrankungen jeglicher Art weiter zunehmen. mehr »

Trumps Leibarzt attestiert dem US-Präsidenten beste Gesundheit

US-Präsident Donald Trump attestierte sich kürzlich selbst kerngesund und ein "stabiles Genie" zu sein. Sein Leibarzt bestätigte ihm jetzt einen überragenden Gesundheitszustand – mit einer Einschränkung. mehr »

Der Belegarzt – KBV und Onkologen präsentieren neuen Teamplayer

Mit einer Neudefinition des Belegarztes wollen KBV und Onkologen die sektorübergreifende Krebsversorgung realisieren. mehr »