Ärzte Zeitung online, 28.02.2018

Kooperation

Schulterschluss für die mobile humanitäre Hilfe

BARCELONA. Die internationale Mobilfunkvereinigung GSMA und das britische Department for International Development (DFID) forcieren ihre Kooperation, um die digitale humanitäre Hilfe zu stärken.

Dafür haben sie diese Woche beim Mobile World Congress in Barcelona das Programm "Mobile for Humanitarian Innovation" (M4H) ins Leben gerufen.

Durch das Vehikel M4H sollen der private und öffentliche Sektor innovative Technologien vorantreiben, um Lösungen für einen dauerhaft verbesserten Zugang zu und den Gebrauch von mobilen Diensten zum Zwecke der Notfallbereitschaft, -hilfe und Wiederaufbau bereitzustellen.

Die mobilen Lösungen sollen laut GSMA im Zuge der humanitären Hilfe unter anderem eingesetzt werden, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten. (maw)

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