Ärzte Zeitung online, 15.05.2019

Notfallversorgung

Reformkonzept im Ausschuss vorgestellt

BERLIN. Das Ratskonzept zur Reform der Notfallversorgung hat Professor Ferdinand Gerlach, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, am Mittwoch im Gesundheitsausschuss des Bundestags vorgestellt und erläutert.

Der Rat schlägt demnach eine sektorenübergreifende Notfallversorgung vor. Bürger sollen künftig rund um die Uhr über eine einheitliche Rufnummer eine Integrierte Leitstelle erreichen, über die die Koordinierung der weiteren Versorgung erfolgt. Der Rettungsdienst soll als eigenständige Leistung organisiert werden. Ärzte sollen im Notfalldienst Arzneimittel abgeben dürfen. (ato)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vegetarier haben weniger Infarkte, jedoch mehr Insulte

Vegetarier und Veganer essen aus kardiologischer Sicht durchaus gesünder. Der neurologische Blick ins Gehirn zeigt jedoch auch mögliche Nachteile. mehr »

Entscheidung über Galenus-Preisträger

Wer erhält 2019 den Galenus-Preis? Heute Abend ist es wieder soweit: Im Rahmen einer feierlichen Gala werden aus 15 Bewerbern mit innovativen Arzneimitteln die Preisträger vorgestellt. mehr »

Pflegefinanzierung grundlegend ändern

Trotz Pflegeversicherung müssen immer mehr Senioren steigende Pflegekosten selbst zahlen. Damit der Eigenanteil nicht durch die Decke geht, fordert die DAK eine Mischfinanzierung. mehr »