Ärzte Zeitung App, 08.07.2014

Baden-Württemberg

89 Prozent der Kinder nehmen U 7a wahr

STUTTGART. Die Früherkennungsuntersuchung U 7a wird in Baden-Württemberg von 89 Prozent der Kinder wahrgenommen. Das geht aus dem neuen Jahresbericht des Landesgesundheitsamts hervor.

Die U 7a ist zum 1. Juli 2008 in den GKV-Leistungskatalog aufgenommen worden. Die Untersuchung soll zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat erfolgen. Im Untersuchungsjahr 2009/10 ist die U 7a bei 68,5 Prozent der Kinder dokumentiert worden.

Im Vergleich dazu ist bei Kindern, die in diesem Jahr eingeschult werden (im Mittel mit 59 Monaten), die Teilnahmequote um mehr als 20 Prozentpunkte gestiegen. Die etablierte Vorsorge U 7 wird von knapp 96 Prozent der Kinder, die U 8 von 92 Prozent der Kinder wahrgenommen. (fst)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Anti-Alzheimer-Wirkstoff beschleunigt kognitiven Abbau

Beta-Sekretase-Hemmer stoppen die Entwicklung einer Demenz nicht – ganz im Gegenteil: Die Medikamente scheinen die kognitive Leistung sogar zu verschlechtern. mehr »

Kinderärzte für Impfpflicht bei Ärzten und Assistenzberufen

Eine Impfpflicht nur für Kinder? Das geht den Pädiatern nicht weit genug. Dem Deutschen Ethikrat aber stößt die Art der Debatte sauer auf. mehr »

Kammerpräsidentin fordert Masernimpfung für Ärzte

"Ohne Wenn und Aber": Die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Dr. Martina Wenker, hat sich für eine "generelle Impfpflicht gegen Masern" ausgesprochen. mehr »