Ärzte Zeitung, 08.05.2012

Vier KVen für Stärkung der Palliativmedizin

BERLIN (fst). Die KVen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern haben den Gesetzgeber aufgefordert, die Palliativmedizin in der geplanten Pflegereform zu stärken.

Nach Einführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) müsse es nun darum gehen, den Anspruch auf ambulante Palliativversorgung flächendeckend umzusetzen.

Dafür aber müsste die allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) als eigene Leistung anerkannt werden, fordern die KV-Vorstände.

Auch dort sei eine besondere Versorgung notwendig, die zeitintensiv ist und für die keine Mengenbegrenzung gelten dürfe.

Topics
Schlagworte
SAPV (44)
Berufspolitik (18227)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Welcher Grippeimpfstoff ist für Senioren am besten?

Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie. Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt. mehr »

Personalmangel in der Pflege gefährdet Patienten

Die Gesundheitspolitik der künftigen Regierung wird einen Schwerpunkt bei Pflege setzen müssen. Davon zeigten sich Fachleute im Vorfeld des Kongress Pflege überzeugt. mehr »

Trivalente Impfstoffe jetzt wegwerfen?

Nach der Empfehlung der STIKO zum Einsatz von tetravalenten Impfstoffen stellt sich die Frage: Was soll jetzt mit noch vorhandenen, trivalenten Impfstoffen geschehen? mehr »