Direkt zum Inhaltsbereich

Bildungsministerin Wanka

Deutschlandstipendium als großen Erfolg gefeiert

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN. Zum fünfjährigen Bestehen hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka das Deutschlandstipendium als "reine Erfolgsgeschichte" bezeichnet. Seit Sommer 2011 sei die Zahl der Stipendiaten auf mehr als 24.000 gestiegen, sagte Wanka am Dienstag in Frankfurt bei der Jubiläumsfeier. Damit fördere das Modell in wenigen Jahren fast so viele Studierende wie alle 13 Begabtenförderungswerke von Parteien oder Kirchen zusammen. Das Stipendium geht an Studierende, die neben herausragenden Leistungen sich auch sozial engagieren. Laut Statistischem Bundesamt haben 2015 insgesamt 1439 Medizinstudierende ein Deutschlandstipendium bekommen - sechs Prozent mehr als 2014. (dpa/maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinie

Wie Sie Schmerzen bei Demenz-Patienten erkennen

Gegen Über- und Unterversorgung

„Klug entscheiden“-Empfehlung zu Vorhofflimmern: Das steht drin

Lesetipps
Ein verschrumpelter roter Luftballon mit ganz wenig Luft.

© Jörg Lantelme / Stock.adobe.com

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose

Seltene Erkrankungen haben ihren Namen nicht umsonst. Zählt man sie jedoch alle zusammen, so sind es etwa 8.000 Erkrankungen mit rund 4 Millionen Betroffenen in Deutschland.

© Orawan / stock.adobe.com

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen