Ärzte Zeitung, 08.07.2014

Sana Kliniken

 Zufrieden mit Lübecker Haus

Nach einigen Strukturanpassungen sieht sich die Privatklinik in Lübeck nun "auf Erfolgskurs".

LÜBECK. Die Sana Kliniken in Lübeck berichten von einem Patientenansturm im ersten Halbjahr. 8352 stationäre Patienten und damit rund 1000 mehr als im Vergleichszeitraum 2013 kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres in das Krankenhaus. Besonders die Abteilungen für Herz- und Kreislauferkrankungen und die neu eingerichtete Schlaganfalleinheit in der Klinik für Neurologie sorgten für das Plus.

Damit sieht sich das Haus nach einigen Strukturanpassungen nun "auf Erfolgskurs". Zurückzuführen sei dies auch auf die beiden neuen Chefärzte Professor Joachim Weil und PD Jürgen Eggers, die im vergangenen Jahr vom Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein zum benachbarten Konkurrenten gewechselt waren.

Die privat geführte Sana Kliniken AG hatte das Krankenhaus 2002 von der Stadt Lübeck übernommen. 2010 wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen eingeleitet, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden. Neben den stationär behandelten Patienten versorgte das Krankenhaus 11.113 Patienten ambulant. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Pneumologen kritisieren Grenzwerte für Fahrverbote

16.30 hMehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx). mehr »

Alle vier Stunden ein Arzt weniger

Die Produktivität in der ambulanten Versorgung sinkt, warnt die KBV und macht darauf mit einer "Arztzeituhr" in ihrem Gebäude aufmerksam. Der Trend habe mehrere Gründe. mehr »

Lebensmittelallergie kommt oft mit dem Alter

Viele glauben, sie haben eine Nahrungsmittelallergie – dabei ist das oft falsch, so Forscher. Und wer eine hat, bekommt sie häufig erst als Erwachsener. mehr »